Herzlichen Dank an die Kollegen von GoodGames in Hamburg für die tolle Organisation des 1. Treffens einer neuer Arbeitsgruppe zum Thema Steuern im Rahmen des BIU.

Steuern sind zwar nicht halb so sexy wie Games…. aber dafür kommt man auch nicht in den Knast, wenn man nicht zockt 🙂

Und jenseits davon beginnt die Fraktalität des Expertenwissens: was von außen erst mal ziemlich öde ausschaut, wird bei Detailbetrachtung immer filigraner und herausfordernder.

Die Herausforderungen des Steuerthemas liegen bei Games-Firmen dann hauptsächlich in den wachsenden – häufig schon unrealistischen – Anforderungen an die Dokumentation von Geschäftsvorfällen, aber auch und vor allem in der zunehmenden Digitalisierung. Welche Firma denkt z.Bsp. schon daran, daß sie evtl. in Ghana umsatzsteuerpflichtig wird, weil der heimgekehrte Austauschstudent weiter vor Ort sein Lieblings-Browserspiel zocken will und von Ghana aus das Konto seiner In-Game-Currency auflädt ?

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